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Die Zeit rennt und hat nicht vor eine Trinkpause einzulegen

Und wie sie rennt. Habe ich nicht gestern erst einen Blogartikel über mein erstes Ausbildungjahr geschrieben!? Schon wieder ein Jahr vorbei? Wo ist es hin? Und warum so schnell?

Diesmal gucke ich aber nicht zurück und zähle auf was so alles passiert ist; diesmal werfe ich einen Blick nach vorn:

Denn mit Beginn des dritten Ausbildungsjahres beginnt auch eine Zeit der Vorbereitung für mich.
Vorbereiten auf die Abschlussprüfung, Vorbereiten auf eine neue Arbeitsstelle, Vorbereiten auf einen Abschied, an den ich jetzt noch gar nicht denken mag und vor allem Vorbereiten auf das echte Leben ohne doppelten Boden. Aufregend und beängstigend zugleich.

Die letzten Wochen habe ich an meiner Bewerbung gefeilt, damit mir das beim Lernen in den nächsten Monaten schon mal nicht in die Quere kommt. Einen Schulblock muss ich noch überstehen und dann stürze ich mich auch schon wieder auf einen Berg an Lernstoff, der bis Anfang Dezember in meinen Kopf muss.

Hoffentlich bleibt da genug Zeit, die letzten Wochen hier in der Agentur zu genießen. Aber ich gehe vom Besten aus und zitiere heute mal aus einer Kindersendung:

„Können wir das schaffen?“ – „Yo, wir schaffen das!“

2 Kommentare zu “Die Zeit rennt und hat nicht vor eine Trinkpause einzulegen

  1. Yo, Du schaffst das!
    Da bin ich mir mit Jörg zusammen sehr sicher. In diesem Sinne: Weiterhin ein angenehmes Ausruhen vor der nächsten Monaten der Lernerei, Prüferei und Veränderei. Die Daumen sind gedrückt für eine angenehme und erfolgreiche Wegstrecke bis zum … Gautschen! :-)

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